„...I’m going to make it a brighter place, with my own two hands...“

Ich glaube an die bedingungslose Liebe. An eine Welt, in der wir füreinander da sind, statt gegen einander. Wir uns für den anderen freuen, wenn ihm/ihr etwas Gutes widerfahren ist. Wir uns Zeit nehmen für einander, die Andersartigkeit unseres Gegenübers akzeptieren und achtsam im Umgang miteinander sind. Kurz: Die reine Liebe durch das Wort „Menschlich“ ausgedrückt wird.

 

Deshalb tue ich das, was in meiner Macht steht und schicke Impulse für eine neue (aber eigentlich uralte) Denkweise, die eine wundervolle Welt mit schier endlosen Möglichkeiten eröffnet. Ich stehe denjenigen zur Seite, die ihre innere Stimme hören wollen und den Kontakt zu ihrem reinen, wahren Selbst wieder herstellen wollen. Der schöpferischen Kraft, der wir als Kind so nahe waren und von der die meisten von uns auf unserem Weg zum Erwachsenwerden abgeschnitten wurden. 

 

Wenn wir erkennen, dass wir alle EINS sind, dann trauen wir uns, unser wahres Inneres nach Außen zu kehren. Die Schönheit eines Menschen, der dem Leben vertraut und sich auf seine innere Kraft verlässt, ist vergleichbar mit der Blüte, die sich im hellen warmen Sonnenlicht öffnet.

Dieser schöne Mensch bist Du!

Gerne nehme ich Dich an die Hand und motiviere Deinen Geist, damit er den Mut findet, durch das geöffnete Tor zu gehen.

 

 

Ich wünsche Dir das Allerbeste auf Deinem Weg.

 

 

Isabella Rose

Glückscoach und Gründerin von Heildenken.de

Sa

19

Mai

2018

Das Leben ist das Ziel

Neulich war ich auf der ChisaiiCon in Hamburg. (https://www.chisaiicon.de/) Dieses Erlebnis hat mir einen Denkanstoß gegeben. Ich hatte mir große Mühe gegeben, mich in meinen absoluten Lieblingsdarsteller, Kisuke Urahara aus dem Anime „Bleach“, zu verwandeln. Es war eine tolle Erfahrung. Menschen kamen zu mir und freuten sich, dass es mich gab und umarmten mich. Nicht, dass ich es nicht gewohnt bin, dass sich Menschen freuen, mich zu sehen, aber Fremde? Das ist schon was anderes.

Es erinnerte mich sehr an meine Zeit als ich als Sängerin mit der Gruppe Graceland auf Tour war und im ZDF Fernsehgarten auftrat. Da kamen auch wildfremde Menschen auf mich zu und wollten Autogramme oder ein Foto. Ich habe das nie verstanden. Die kannten mich doch gar nicht? Was haben sie in mir gesehen?

 

Wer bin ich? Mein ganzes Leben lang habe ich versucht, alles perfekt zu machen. Was auch immer ich angefangen habe, ich wollte darin die Beste sein. War es meine Ausbildung, meine Karriere als perfekte Assistentin oder die Über-Mutter, die mit ihren Superkräften den vorbildlichen Haushalt führt. Es war für mich immer eine Rolle, die ich gespielt habe. Die Hauptrolle in wechselnden Theaterstücken.

Ich wusste nicht, wer ich wirklich war und hatte Angst, ich wäre hinter all diesen Masken ein nichts. Ein niemand.

Als ich mich dieses Mal BEWUSST in jemanden verwandelt habe, wurde mir klar: Ich bin alles und nichts. In allen Masken steckte Isabella und trotzdem werde ich nie wissen, wer sie ist. Die Maske hätte nicht existieren können, wenn ich sie nicht kreiert hätte. Die Rolle wäre nicht gespielt worden, wenn ich sie nicht gespielt hätte.

Also habe ich aufgehört, mich selber definieren zu wollen. Das würde eh nur bedeuten, dass ich mir selber Grenzen setze und mich meiner Verantwortung entziehe, ich könnte etwas nicht ändern oder erreichen. Aber ich bin unendlich.

 

Jetzt freue ich mich auf mein nächstes Stück. Das wird bestimmt eine großartige Rolle!

Und in jedem Augenblick kann ich die Handlung des Stückes ändern. Ich werde weiterhin den Charakter verfeinern, der sich für die Freude entscheidet und Liebe und Mitgefühl verbreitet. Das Leben ist das Ziel.

 

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Do

10

Mai

2018

Was sind Deine Tugenden?

Frage: Wie viele Tugenden kannst Du auf der Stelle aufzählen?

Ich wette, es geht Dir genau so wie der Mehrheit der Mensch: Wir können mehr und schneller Marken von Produkten runterrattern, als dass uns Tugenden einfallen.

 

Zunächst müssen wir uns daran erinnern, was eine Tugend überhaupt ist. Bei Wikipedia steht folgende Beschreibung:

„Das Wort Tugend (...) ist abgeleitet von taugen; die ursprüngliche Grundbedeutung ist die Tauglichkeit (Tüchtigkeit, Vorzüglichkeit) einer Person. Allgemein versteht man unter Tugend eine hervorragende Eigenschaft oder vorbildliche Haltung. Im weitesten Sinne kann jede Fähigkeit zu einem Handeln, das als wertvoll betrachtet wird, als Tugend bezeichnet werden. In der Ethik bezeichnet der Begriff eine als wichtig und erstrebenswert geltende Charaktereigenschaft, die eine Person befähigt, das sittlich Gute zu verwirklichen.“

 

Tugenden zu haben, klingt total altmodisch, dabei dienen sie hervorragend dazu, ein erfülltes Leben zu leben. Denn wenn tugendhaft leben willst, musst Du auch so handeln. Oftmals handeln wir reflexartig. So, wie wir es beigebracht bekommen haben. Danach fühlen wir uns aber nicht zufrieden. Irgendwas stimmt nicht. Weil wir so gehandelt haben, wie andere Menschen es für richtig empfinden. Wir tragen eine Fackel weiter, die wir gar nicht tragen wollen. Wenn wir allerdings eine Tugend, wie z. B. Wahrheit, als Fackel tragen wollen, dann müssen wir sie leben.

 

Manchmal ist es gar nicht so einfach. Wenn man z. B. eine Schramme in ein Auto fährt und mit Leichtigkeit Fahrerflucht begehen könnte oder eine Einladung ablehnt, weil man einfach keine Lust hat und man sich eigentlich eine Ausrede ausdenken könnte. All dies sind die kleinen feinen Gelegenheiten, sich selber treu zu bleiben.

 

Natürlich kommen wir hierbei wieder automatisch auf das Thema Notlügen, um Menschen nicht zu verletzen. Da kann ich nur eins zu sagen und hier spreche ich aus Erfahrung: Menschen merken unter sich, wenn jemand etwas wirklich ehrlich meint und es nicht aus Boshaftigkeit macht. Man muss seinem Gegenüber auch zutrauen, dass er Ehrlichkeit aushält. Wenn nicht, muss diese Person selber bei sich spiegeln, warum sie Ehrlichkeit nicht erträgt und lernen, damit um zu gehen. Oder halt auch nicht, dann muss man selber mit den Konsequenzen leben.

Aber ich fühle mich tausendmal besser, wenn ich zu mir und anderen ehrlich bin, als wenn ich mich verstellen muss. Dann müsste ich eine Lüge leben. Die Spirale der Lüge beginnt schon, wie oben beschrieben, in kleinen Dingen.

 

Also warte nicht länger: Definiere Deine für Dich wichtigen Tugenden und teste mal, sie zu leben. Zünde Deine eigene Fackel, die Du an die nächste Generation weitergeben möchtest. Viel Erfolg dabei!

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Isabella Rose

isabella(at)heildenken.de

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